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| Jedes Jahr wenden Sie sich an das Institut Français Düsseldorf, um unsere Sprache zu erlernen und unsere Kultur zu entdecken. | ||
| Ihre Begeisterung ist der Beweis einer echten Frankophilie, die in Deutschland allgemein, in dieser Region aber ganz besonders zu spüren ist. Davon zeugt auch das von Ministerpräsident Rüttgers initiierte Frankreich-Nordrhein-Westfalen-Jahr mit der Präsentation von Kunst und Kultur aus Nordrhein-Westfalen im Herbst 2008 in Frankreich. | ||
| Sie ist auch eine Anerkennung der Kompetenz unseres pädagogischen und unseres administrativen Teams, die Tag für Tag bemüht sind, Ihrem Wunsch, französisch zu lernen, maßgerecht zu entsprechen. | ||
| Sie ist vor allem das Produkt unserer Besonderheit. Die Französischen Kulturinstitute sind weit mehr als einfache Sprachschulen! Sie sind authentische „petits coins de France“, ganz in Ihrer Nähe. Dem französischen Ministerium für Auswärtige und Europäische Angelegenheiten angegliedert, erteilen sie einen hochwertigen Unterricht. Die abschließenden Diplome und Zertifikate sind in den Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen eingebettet und international anerkannt. | ||
| Als Mitglied eines der beiden Institute profitieren Sie von einem außergewöhnlichen Kulturangebot in französischer Sprache. Sie haben freien Zugang zu unseren Mediatheken, die mit zahlreichen aktualisierten Medien über das heutige Frankreich ausgestattet sind. Sie haben ferner die Möglichkeit, an Vorträgen zu gesellschaftlichen Themen in den Bereichen Literatur, Wissenschaft und Kunst teilzunehmen oder ganz einfach Werke aus der Welt des Films zu entdecken. | ||
| Unsere Kulturinstitute halten naturgemäß engen Kontakt zu den Veränderungen in der Welt, und unser Kursangebot wird ständig den neuen Anforderungen der modernen Gesellschaft angepasst. | ||
| Unser Ehrgeiz ist es, die beste Lösung für Ihre persönlichen wie professionellen Bedürfnisse zu finden. Seit Jahren sind wir die bevorzugten Partner bei der Unternehmensentwicklung in frankophonen Ländern. Auf Bundesebene koordinieren, begleiten und evaluieren unsere beiden Institute mit Unterstützung der Französischen Botschaft ein unter „zielgerichtete Französischkurse für die berufliche Kommunikation“ laufendes Programm, das sich an international agierende Unternehmen und Institutionen richtet. | ||
| Gestützt auf unsere hochqualifizierten muttersprachlichen Lehrkräfte, entwickeln wir einen Ihren Anforderungen entsprechenden pädagogischen Lehrplan. Wir setzen weiterhin auf die Zukunft, indem wir bei Kindern, Jugendlichen und Studenten das Erlernen der französischen Sprache fördern. Der „Tandem-Club“, eine gemeinsame Initiative des Französischen Kulturinstituts und des Französischen Gymnasiums in Düsseldorf, denen sich das Goethe-Institut angeschlossen hat, feiert seinen zweiten Geburtstag. Ein Angebot an Vorbereitungskursen zu den DELF-und DALF-Zertifikaten steht Ihnen ebenfalls zur Verfügung. |
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Gleichermaßen wie dieses neue Programm veranschaulicht unser Kursangebot die Bedeutung, die wir der pädagogischen Arbeit unserer Institute und unserem Publikum beimessen. Dieses Programm ist vor allem Ihr Programm, das wir in unserem ständigen Bemühen um die Sicherung der Qualität und die Erfüllung der Forderungen erstellt haben. Wir hoffen, Ihren Erwartungen gerecht zu werden. |
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| Der gemeinsame europäische Referenzrahmen | ||
Der gemeinsame europäische Referenzrahmen ist eine vom Europarat 1996 beschlossene Grundlage für die Entwicklung von zielsprachlichen Lehrplänen, curricularen Richtlinien, Prüfungen, Lehrwerken usw. Er beschreibt umfassend welche Kenntnisse und Fertigkeiten Lernende entwickeln müssen, um in der Lage zu sein, kommunikativ erfolgreich zu handeln. Es werden sechs Niveaustufen (A1 bis C2) definiert, die in der sogenannten Globalskala wie folgt charakterisiert sind:
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| Kompetente Sprachverwendung |
C2 | Kann praktisch alles, was er / sie liest oder hört, mühelos verstehen. Kann Informationen aus verschiedenen schriftlichen und mündlichen Quellen zusammenfassen und dabei Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wiedergeben. Kann sich spontan, sehr flüssig und genau ausdrücken und auch bei komplexeren Sachverhalten feinere Bedeutungsnuancen deutlich machen. |
| C1 | Kann ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. Kann sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Kann die Sprache im gesellschaftlichen und beruflichen Leben oder in Ausbildung und Studium wirksam und flexibel gebrauchen. Kann sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden. | |
| Selbständige Sprachverwendung |
B2 | Kann die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen verstehen; versteht im eigenen Spezialgebiet auch Fachdiskussionen. Kann sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Kann sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben. |
| B1 | Kann die Hauptpunkte verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Kann die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Kann sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Kann über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben. | |
| Elementare Sprachverwendung |
A2 | Kann Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Kann sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Kann mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben. |
| A1 | Kann vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze verstehen und verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Kann sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen - z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben - und kann auf Fragen dieser Art Antwort geben. Kann sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind zu helfen | |
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